Mit diesem Prominenten würde ich gerne für einen Tag tauschen:
David Beckham
Mit diesem Spieler würde ich gerne zusammen in einer Mannschaft spielen:
Christian Ronaldo
Etwas, das ich gar nicht kann…
Singen
Eine Frau gewinne ich mit/durch…
Meinen Charme *gg*
Eine Frau gewinnt mich mit/durch…
…jetzt gewinnt mich keine mehr
Mein Lieblingsessen ist…
Alles mit Nudeln, vor allem italienisch
Diesen Kinofilm muss man gesehen haben…
SAW
Mein Lieblingsfach in der Schule war…
Turnen
Dieses Schulfach mochte ich gar nicht…
Biologie
Der beste Spieler aller Zeiten ist:
Zidane
Das beste Team aller Zeiten ist:
ManU
Die beste Nationalmannschaft aller Zeiten ist:
Österreich
Fußball ist für mich…(3 Sätze):
Lebenselixier
Red Bull oder Red Bull Sugarfree?
Red Bull, weil es mir am besten schmeckt. Ich trinke es schon sehr lange, nicht erst seit ich bei Red Bull Salzburg spiele. Eine Dose pro Tag gehört einfach dazu.
Hilft es auch, ein technisch so versierter Spieler wie du zu werden? Oder muss man das lernen?
Das kann man nicht lernen. Das liegt einem im Blut. Man kommt quasi mit einer guten Technik auf die Welt.
Spieler wie du werden im Spiel oft von den Beinen geholt. Wie kann man sich da schützen?
Nur schwer. Das gehört einfach dazu. Fußball ist ja ein Zweikampfsport. Wenn ein Gegenspieler mit gestreckten Beinen daherrutscht, versuche ich natürlich auszuweichen. Aber das kann man nicht trainieren, das ist ein Instinkt. Oder man sieht es im Augenwinkel. Hin und wieder gelingt das nicht, weil es einfach zu schnell geht oder dich der Gegner von hinten niedergrätscht.
Hast du an einen Gegenspieler ganz schlechte Erinnerungen?
Nein, das nicht. Aber Adam Ledwo? war so ein Typ, vor dem ich Angst gehabt hätte. Er hat mich zum Glück gern gehabt, deshalb hat er mich nie so hart rangenommen.
Während der EURO 2008 hat sich Ledwo? das Leben genommen. Wie war das für dich?
Wir saßen mit der Nationalmannschaft beim Mittagessen in Stegersbach, als ich es erfahren habe. Ich war geschockt. Das hat mich während der ganzen EM beschäftigt. Ich habe mit ihm drei Jahre bei Sturm Graz gespielt. Adam war ein sehr guter Freund von mir. Das war hart für mich.
Wie bist du damit umgegangen?
Es hat mich sehr nachdenklich gemacht. Aber das viele Nachdenken hat mir geholfen.
Mit Markus Steinhöfer hast du dich im vergangenen Jahr sehr gut verstanden. Jetzt spielt er in Frankfurt. Noch Kontakt?
Wir telefonieren öfters, und ich schaue mir am Wochenende, wenn ich Zeit habe, die Spiele von Eintracht an. Der Steini hat sich in Frankfurt sehr gut eingelebt und auch schon Tore gemacht. Das freut mich für ihn.
Wie zufrieden bist du mit deiner Saison bisher?
Zu Beginn ist es nicht so gut gelaufen. Seit dem Cup-Spiel in Pasching geht es aber stetig bergauf. Von da weg habe ich in der Mitte gespielt, wo ich mich sehr wohl fühle. Mit dem Toreschießen hat es leider noch nicht geklappt.
Im Training sieht man dich immer wieder mit Niko Kova?. Die neue Männerfreundschaft?
Er provoziert mich immer ein bisschen. Aber keine Angst, ich lasse mir nichts gefallen. Mit ihm verstehe ich mich einfach sehr gut, wir haben den gleichen Schmäh.
Wer sind überhaupt deine Lieblingsspieler?
Cristiano Ronaldo, er ist für mich ein Phänomen. Was er am Ball kann und vor allem mit welcher Geschwindigkeit er das macht, fasziniert mich. Aber Lionel Messi fi nde ich fast noch besser. Seine Technik ist feiner, und vor dem Tor ist er kaltschnäuziger. Und Xavi, der moderne Sechser. Er spielt genau die Rolle, die ich zurzeit ausübe.
Wie darf man sich sonst das Privatleben des Christoph Leitgeb vorstellen?
Ich habe zwei Hunde, die Gassi gehen wollen. Das mache ich dann mit meiner Freundin gemeinsam. Ab und zu ist ein bisschen Shoppen angesagt, und ich spiele PlayStation.
„Pro Evolution Soccer“?
Und „Medal of Honor“. Ich brauche Action- Spiele. Strategiespiele sind gar nicht meins. Beim Fußball habe ich zuletzt immer mit Olympique Marseille gespielt. Ich kaufe mir dann meine Lieblingsspieler zusammen – Messi, Ronaldo und Xavi. Auch Christoph Leitgeb spielt dann interaktiv bei Marseille. Bei Marseille spüre ich aber einen starken Konkurrenzkampf. Daher hab ich nicht immer einen Stammplatz. Aber wenn ich spiele, bin ich der Mann für die Standards.