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maki
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maki

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28 Feb 2011
wäre schön würde man Huub das ergebnis der abstimmung zukommen lassen.
6 Jan 2010
FC Basel will Christian Schwegler!

Christian Schwegler hat beim österreichischen Spitzenklub Red Bull Salzburg in der laufenden Saison noch keine Minute gefehlt. Eine Rückkehr in die Schweiz scheint aber dennoch möglich.

In der österreichischen Bundesliga hat Christian Schwegler bisher sehr überzeugt. Der ehemalige Spieler der Berner Young Boys hat sich unter dem holländischen Trainer Huub Stevens weiterentwickelt und ist einer der absoluten Leistungsträger im Team. Schwegler wurde zuletzt auch schon von Nationalcoach Ottmar Hitzfeld beobachten lassen. Bei den Bullen hat der rechte Aussenbahnspieler noch einen Vertrag bis 2012.

In Österreich fühlt sich Schwegler eigentlich wohl und möchte den Verein nicht unbedingt verlassen - ausser er hätte im neuen Klub die Möglichkeit, sich noch besser für die Schweizer Nationalmannschaft aufzudrängen.

Basel sondiert den Weg

In der Schweiz ist Christian Schwegler kein Unbekannter. Vor seinem Wechsel im letzten Sommer nach Österreich war Schwegler dreieinhalb Jahre mit starken Leistungen bei den Berner Young Boys aufgefallen. Davor spielte er auch eine Zeit bei Arminia Bielefeld in der Bundesliga. Urpsrünglich stammt er aber aus der Juniorenbewegung des FC Luzerns. Nun hat der FC Basel den Schweizer im Visier. Der Schweizer Spitzenklub hat anscheinend bereits für das aktuelle Transferfenster Interesse am Verteidiger. Sollte aber ein Wechsel jetzt nicht klappen, würde es der Klub von Trainer Thorsten Fink sicherlich im Sommer nochmals versuchen.

Basel hat auf der rechten Aussenverteidigerposition schon den 20-jährigen Nationalspieler aus Ghana, Samuel Inkoom unter Vertrag. Inkoom weilt aktuell mit seiner Nationalmannschaft am Afrikacup. Auch Reto Zanni ist nach seiner Verletzungspause wieder zurück. Eine Verpflichtung von Schwegler würde wohl bedeuten, dass sich der Tabellenzweite von einem der beiden erstgenannten Spieler trennen würde.

Schwegler auch bei AZ Alkmaar ein Thema

Auch der holländische Klub AZ Alkmaar ist am Schweizer interessiert. Der 62-jährige Coach der Niederländer, Dick Advocat liess den Spieler schon einige Male beobachten. Bisher ist aber noch keine konkrete Offerte auf den Tisch von Salzburg gelandet.



http://www.4-4-2.com/displaynews/date/2010...-schwegler.html
22 Nov 2009
Viel Aufregung in Norwegens Langlauf-Team. Verantwortlich dafür sind Top-Star Petter Northug und Red Bull.

Nach der Markteinführung des Energy Drinks in Norwegen wollten die Salzburger einen Sponsor-Vertrag mit Northug abgeschlossen.

Rechtzeitig vor dem Saisonstart im heimatlichen Beitestölen wurde dieser Sponsor-Vertrag zum Skandal.

Probleme mit Red Bull

Der norwegische Skiverband drohte dem 23-Jährige nun sogar mit dem Ausschluss aus dem Nationalteam, sollte er auf seinem Vertrag mit Red Bull bestehen.

„Persönlich finde ich, dass dieser Vertrag einfach unethisch ist. Red Bull war so lange verboten, dass noch so vieles unklar ist, und die Meinungen darüber auseinander gehen“, begründete Tove Paule, die Präsidentin des norwegischen Skiverbandes.

Denn: Northug sei ein Vorbild für Kinder und Jugendliche. Daher hoffte Paule, dass sich der Sieger von vier Weltcup-Rennen und sein Management „richtig verhalten“.

Svindal ohne Probleme

Das Ganze ist aber ein zweischneidiges Schwert. Denn mit Aksel Svindal hat Red Bull Norwegens Alpin-Top-Star unter Vertrag.

Und der darf das Logo der Bullen ohne Einschränkung auf seiner Homepage führen.

Drohnung eines Sponsors

Viel wahrscheinlicher sind finanzielle Gründe im Hintergrund. Denn Petter Svendsen, Sponsoringchef der norwegischen Telefon-Gesellschaft Telenor, ließ dem Jungstar ausrichten: „Die Athleten dürfen nicht vergessen, wem sie ihre Karriere zu verdanken haben und wer sie von Anfang an unterstützt hat.“

Wenn nun ein einzelner Sponsor dem Verband einen Spitzen-Athleten „abkaufe“, dann leide die Attraktivität des Sponsorings. „Wie attraktiv ist es dann noch, die anderen Sportler im Team, Nachwuchskader und vor allem den Breitensport zu unterstützen.“

Privat-Team nach Olympia?

Eine nur mäßig getarnte Drohung in Richtung des Verbandes, das Sponsoring-Engagement im Falle des Falles zu überdenken.

Zusätzliches Öl ins Feuer goß die norwegische Zeitung „VG“. Sie will von Plänen wissen, dass nach den Olympischen Spielen in Vancouver ein Privat-Team mit eben Nothug und Gesamtweltcupsieger Dario Cologna (SUI) gegründet werden soll.

Für diesen Fall droht der Präsident des norwegischen Skiverbandes, Sverre Seeberg, Northug die Lizenz zu entziehen. Die Konsequenz wäre, dass Northug weder an Weltcup-Rennen, noch an der Heim-WM in Oslo 2011 teilnehmen dürfte.

Entrüstung unter Athleten

Eine Aussage, die für viel Wirbel in der norwegischen Langlauf-Szene führte. „Niemand von uns wusste, dass wir unsere Lizenz riskieren wenn wir nicht in der Nationalmannschaft laufen wollen“, meinte dazu Sprinter Pettersen.

Und er richtete Seeberg aus: „Das ist doch sinnlos. Anstatt zu drohen sollte er lieber mit einem Angebot kommen, das zu gut ist, um es abzulehnen.“

Zwar schwächte Pettersen einen Tag darauf diese Aussage ab und entschuldigte sich bei Seeberg. Kaum zu glauben, dass er seine tatsächlich geändert hat.

Norwegens Team blockt ab

Im norwegischen Verband ist man unterdessen besorgt, dass sich der Wirbel um den Sponsor-Vertrag negativ auf die Leistungen Northugs auswirken könnten.

„Petter wird nicht über den Vertrag sprechen bevor er sich entschieden hat“, meinte Morten Aa Djupvik, Norwegens Herren-Trainer zur pikanten Causa.

Daehlie hat Verständnis

Norwegens Langlauf-Legende Björn Daehlie weiß selbst,wovon er spricht. Er erinnert sich: „Man ist ziemlich verletzlich als Sponsorobjekt, und es dauerte ein paar Jahre bis ich verstand was es bedeutete, ein Athlet und Vorbild im Nationalsport Langlauf zu sein.“

Aber Daehlie meint auch: „Petter hat eine besondere Position im norwegischen Langlauf und muss daraus auch seine Vorteile ziehen dürfen.“

"Eine Hexenjagd"


Hallgeir Lundemo, National-Trainer Sloweniens und ein Freund von Northug, kann diese Aufregung im Vorfeld des Weltcup-Starts nicht wirklich nachvollziehen.

"Das Verhalten des NSF ist ärgerlich. Ich kann nicht verstehen dass sie dieses Thema, welches eigentlich schon abgeschlossen war, wieder auf den Tisch bringen", so Hallgeir. Er spielt damit auf Gerüchte an, dass das Privat-Team rund um Northug und Red Bull im Frühjahr ein ernsthaftes Thema gewesen sei.

Aufgrund der Brisanz hat sich Northug aber entschieden, zunächst im National-Team zu bleiben.


"Als ob sie die ganze Zeit auf der Jagd nach einem Fehler von Petter seien; dieser ganze Sponsorenärger erinnert immer mehr an eine Hexenjagd", kommentierte Hallgeir.

http://www.laola1.at/392+M5f64db3e866.html

19 Sep 2009
Wenns hier nicht passt, bitte verschieben.

Red Bull Salzburg (FC Salzburg) am vormarsch in der Klub Rangliste. Sind bereits 94 (IMG:style_emoticons/default/klatsch.gif) . Nur weiter so. Wäre wichtig wenn wir uns noch verbessern würden, damit wir in der CL Quali gesetzt sind.


http://www.eurotopfoot.com/de/koefuefaclub2010.php3
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