2011/2012 Historisches wurde erreicht - Das DoubleDie Saison 2011/2012 endet für Red Bull Salzburg mit dem Gewinn des siebenten Meistertitels und dem ersten ÖFB CUP-Sieg in der Geschichte des Salzburger Fußballs. Die Saison wird mit 68 Punkten, einem Torverhältnis von 60:30 Toren und sechs Punkten Vorsprung auf Rapid Wien abgeschlossen. Jakob Jantscher und Stefan Maierhofer wurden beide mit jeweils 14 Toren Torschützenkönig. JJ holte sich dabei auch noch die Auszeichnung zum wertvollsten Spieler der Saison. International erreichte Red Bull Salzburg die Gruppenphase der UEFA Europa League und konnten sich durch einen 2:0 Heimsieg gegen PSG und einem 3:2 Auswärtssieg gegen Slovan Bratislava für die K.O.-Runde qualifizieren (Gegener: Slovan Bratislava, Athletic Bilbao und Paris St.Germain). Red Bull Juniors Salzburg erreichten in der Regionaliga-West den vierten Tabellenplatz und drangen im ÖFB CUP bis ins Viertelfinale vor, wo sie an den Profis von Red Bull Salzburg scheiterten. |
2010/2011 VizemeisterEine turbulente Saison 2010/2011 endet für Red Bull Salzburg mit dem zweiten Platz hinter Überraschungsmeister Sturm Graz. Die Saison wird mit 63 Punkten abgeschlossen. Ricardo Moniz und Niko Kovac übernahmen im April das Traineramt. Red Bull Juniors Salzburg sicherten sich neben dem Titel in der Regionaliga-West auch den Salzburger-Landescup. |
2009/10 Sechster MeistertitelRed Bull Salzburg holt den sechsten Meistertitel nach Salzburg! International qualifizierte sich Red Bull Salzburg für die Gruppenphase der Europa League, wo alle sechs Gruppenspiele gewonnen werden konnten (Gegner: Villarreal CF, Lazio Rom, Levski Sofia). In der ersten KO-Runde (1/16 Finale) schied Red Bull Salzburg gegen Standard Lüttich aus. |
2008/09 Fünfter MeistertitelRed Bull Salzburg holt den fünften Meistertitel nach Salzburg!
Die Saison 2008/2009 endete für Red Bull Salzburg mit dem Gewinn des fünften Meistertitels - somit haben die Roten Bullen erneut die Chance sich in der Saison 2009/10 für eine internationale Gruppenphase zu qualifizieren. In der Saison 2008/09 konnten insgesamt 23 Siege verbucht werden, wobei Red Bull Salzburg das einzige Team war, welches nie zwei - oder gar mehr - Spiele hintereinander verloren hat. Vor allem das zweite und dritte Saisonviertel, sowie die Heimstärke waren die Grundpfeiler auf dem Weg zum Meistertitel. International verpasste Red Bull Salzburg seine Ziele: In der ersten Hauptrunde des UEFA Cups schied die Mannschaft gegen den FC Sevilla aus. Marc Janko erzielte mit 39 Saisontreffern als Torschützenkönig den Saisonrekord des Klubs und übertraf den Rekord von Oliver Bierhoff aus dem Jahr 1991 (23 Tore). |
2007/08 Vizemeister
Red Bull Salzburg wird Vizemeister und verpasst seine Ziele.
Die Saison 2007/2008 endete für den amtierenden Meister Red Bull Salzburg mit einem enttäuschenden zweiten Platz. Die Bullen konnten im zweiten und auch letzten Jahr unter Giovanni Trappatoni nicht an die souveräne Saison 2006/2007 anschließen. Einzig in der Red Bull Arena dominierten die Salzburger ihre Gegner - bis auf wenige Ausnahmen. Auch international verpasste der Meister seine Ziele: die Qualifikation in die UEFA Champions League um 4 Minuten - in Donetsk. Und letztlich auch den Aufstieg in die UEFA Cup Gruppenphase gegen AEK Athen. CHRONIK 2007/08 |
2006/07 Vierter Meistertitel
Red Bull Salzburg holt den vierten Meistertitel nach Salzburg!
Die Saison 06/07 war das beste Fußballjahr aller Zeiten. Der Meister erreichte 75 Punkte, die beste Punkteausbeute der Salzburger in der Bundesligageschichte. Außerdem errangen die Salzburger seit Einführung der 3-Punkte Regel zuvor nie so viele Siege, mussten nie weniger Niederlagen verkraften, erzielten nie so viele Treffer und erhielten nie weniger Gegentore. Der bisherige Rekordvorsprung, gehalten durch Sturm Graz aus der Saison 97/98, wurde von Red Bull Salzburg egalisiert. Damals wurde Sturm Graz mit 19 Punkten Vorsprung auf Rapid Wien Meister - diesmal hängte Red Bull Salzburg mit dem gleichen Vorsprung Ried auf dem 2. Platz ab. |
2005/06 Übernahme durch Red BullMit großer Euphorie ob der Übernahme durch Red Bull blickten die Fans in die neue Saison. Die Erwartungen waren groß, nicht zuletzt wegen der namhaften Neuverpflichtungen. So wurde mit Kurt Jara ein international erfahrener Trainer engagiert, der eine konkurrenzfähige Mannschaft zusammenstellen sollte. |
2004/05 Enttäuschende Saison
Platz 9 war das Ergebnis einer überaus enttäuschenden Saison. Vor allem die zahlreichen Spielernotkäufe, die zwei Debakel gegen Rapid bzw. im ÖFB-Cup-Achtelfinale gegen den Regionalligisten St. Pölten (1:5) und die anhaltenden Trainerwechsel (Assion, Jurcevic, Linzmair) nervten die Fans. 3. Juni 2005 - Konstituierende Generalversammlung von Red Bull Salzburg. Heiko Lässig beendete seine großartige Karriere und wechselte in die Nachwuchsbetreuung von Red Bull Salzburg.
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2003 70 JahreIm UEFA-Cup wurde der aktuelle Champions League Verein Udinese Calcio nach einer 0:1-Heimniederlage mit einem unerwarteten und sensationellen 2:1-Auswärtserfolg bezwungen. In Runde 2 kam das Aus gegen Parma, trotz des deutschen Ex-Weltmeisters „Icke“ Hässler. In der Meisterschaft musste sich Austria Salzburg mit dem 7. Tabellenplatz begnügen. Zahlreiche Spieler verließen die Austria zu Saisonende, unter anderem auch das langjährige Abwehrbollwerk Roman Szewczyk. Im Frühjahr übersiedelte der Verein ins Stadion Wals-Siezenheim, die heutige Red Bull Arena. Eröffnungsspiel: 8. März 2003 gegen Kelag Kärnten. 7. September 2003: "70 Jahr-Feier" |
2002 BaricOtto Baric übernimmt ab 14. Jänner 2002 die Funktion als Sportdirektor.
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2001 Backe wechseltHans Backe wechselt zu seinem Traumverein FC Kopenhagen. Sein bisheriger "Co." Lars Söndergaard übernimmt den Cheftrainerposten - zumindest einmal bis Sommer 2003!!
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2001 HallencupSV Wüstenrot Salzburg gewinnt das Hallentunier in Dornbirn und siegt im Finalspiel gegen den LASK Linz mit 6:3 (3:1).
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2001 Salzburg Sport AGRudi Quehenberger übernimmt gemeinsam mit seinem Partner Heinz Kluppenegger (Gründer der Firma EMTS) 90% der Anteile der Salzburg Sport AG. Quehenberger hält 60%, Kluppenegger 30% der Anteile. Bisheriger Mehrheitseigentümer Egon Putzi hält nur noch 10% der Anteile.
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2000 ÖFB-Cup15. Mai 2000: der SV Wüstenrot Salzburg erreicht das ÖFB-Cup-Finale gegen Liebherr GAK. Endstand: 2:2 (1:2) - 3:4 im Elfmeterschießen.
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1999 Hallenmaster SiegerHallenmasters Sieger 1998/99,
Edi Glieder wird Bundesliga-Schützenkönig (22 Tore). |
1997 WüstenrotÖsterreichischer Meister
Wüstenrot löst Casino als Hauptsponsor ab. |
1995 MeisterÖsterreichischer Meister, Supercupsieger,
Champions League: in der Qualifikation an Steaua Bukarest 0:0, 0:1 gescheitert. |
1994 Champions LeagueÖsterreichischer Meister (erstmals in der Vereinsgeschichte),
UEFA-Cup 1993/94: mit Erfolgen über Eintracht Frankfurt (1:0, 0:1, 6:5 n.E.), Karlsruhe (0:0, 1:1) ins Finale gegen Inter Mailand (0:1, 0:1) Supercupssieger (2:0 gegen Rapid) nach Qualifikationssiegen über Maccabi Haifa (2:1, 3:1) erstmals im Hauptbewerb der Champions League (AEK Athen 0:0, 3:1, Ajax Amsterdam 0:0, 1:1, AC Milan 0:3, 0:1) |
1993 UEFA CupÖsterreichischer Vizemeister,
UEFA-Cup 1993/94: Siege über Dunajska Streda (2:0, 2:0), Royal Antwerpen (1:0, 1:0), Sporting Lissabon (0:2, 3:0 n.V.). |
1992 VizemeisterÖsterreichischer Vizemeister, UEFA-Cup: gegen Ajax Amsterdam in der ersten Runde ausgeschieden (0:3, 1:3).
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1991 Torschützenkönig
Oliver Bierhoff erzielt mit 23 Toren als Torschützenkönig den Saisonrekord des Klubs in der höchsten Spielklasse. Dieser Rekord blieb bis in die Saison 2008/09 bestehen.
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1989 WiederaufstiegWiederaufstieg in die 1. Division.
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1984 QuehenbergerRudolf Quehenberger wird Klubpräsident.
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1981 Cup FinalistÖsterreichischer Cupfinalist gegen GAK (1:0, 0:2 n.V.).
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1980 Europa CupÖsterreichischer Cup-Finalist gegen Austria Wien (1:0, 0:2).
Im Europa-Cup der Cupsieger gegen Fortuna Düsseldorf ausgeschieden (0:5, 0:3). |
1978 Casinos Austria SponsorDie Österreichische Spielbanken AG/Casinos Austria wird neuer Hauptsponsor. Der Vereinsname wird in "SV Casino Salzburg" geändert.
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1977 Südamerika-TourneeSüdamerika-Tournee mit sensationellen Erfolgen beim Hexagonol-Turnier (2:0 gegen Universidad, 1:0 gegen Everton, 1:0 gegen den Pele-Klub Santos), 1:1 vor 70.000 in Montevideo gegen Uruguay.
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1976 UEFA-CupUEFA-Cup: in der 1. Runde wird Adanaspor (5:0, 1:3) eliminiert.
2. Runde: gegen Roter Stern Belgrad (2:1, 0:1) ausgeschieden. Salzburger Sparkasse wird neuer Hauptsponsor bis 1978. |
1974 Cup FinalistÖsterreichischer Cup Finalist gegen Austria Wien (1:2, 1:1).
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1971 VizemeisterÖsterreichischer Vizemeister, Mitropa Cup-Finalist gegen Celik Zenica (0:0, 1:3) und erstmals UEFA-Cup Teilnahme (gegen UT Arad mit 1:4, 3:1 ausgeschieden).
Eröffnung des neuen Lehener Stadions. |
1970 Hallenturnier-SiegSieger des Wiener Stadthallen-Turniers bei der ersten Teilnahme.
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1969 Erster SponsorGerngroß wird erster Hauptsponsor der Klubgeschichte (bis 1976)
Beginn des Umbaus zum neuen Lehener Stadion. Die Heimspiele werden bis 1971 auf der ASV-Anlage in Itzling ausgetragen. |
1965 Erster Salzburger im Nationalteam
Adi Macek kommt als erster Salzburger Fußballer ins Nationalteam.
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1960 Nationalspieler
Der Wiener Erich Probst als erster Spieler von Austria Salzburg im Nationalteam.
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1953 Aufstieg
Aufstieg in die Staatsliga A (höchste österreichische Spielklasse).
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1933 GründungGründung des SV Austria Salzburg durch Zusammenschluss der Salzburger Vereine FC Hertha und FC Rapid.
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